Hundohneleine: Infos zum Hund


Krankheiten des Hundes:

Hüftgelenksdysplasie = HD beim Hund:

Bei dieser Erkrankung passen die Hüftgelenkspfanne und der Oberschenkelkopf nicht recht ineinander. Das bedeutet die Gelenkspfanne gibt der Gelenkkugel nicht genügend Halt. Je nachdem wie ausgeprägt dies ist, hat unser Hund mehr oder weniger Probleme. Es kann aber so stark ausgeprägt sein, dass die Pfanne die normalerweise das kugelige Gelenk "umfasst" so flach ist, dass das Gelenk keinen Halt findet und heraus rutscht.

Die Anfangssymptome können sich schon im Alter von 5 Monaten zeigen, aber genauso können die ersten Anzeichen auch erst im Alter auftreten, hervorgerufen durch die Abnutzungserscheinungen. Hunde mit leichter Hüftgelenksdysplasie (HD) haben meist kaum Probleme und wenn man es nicht durch ein Röntgenaufnahme weiss, bekommt man es oft als Halter garnicht mit.

Je stärker diese Erkrankung aber ist, umso mehr Beschwerden hat Dein Hund:
- unsicherer schwankender Gang
- mühevolles Aufstehen
- einlaufen: also die ersten Schritte fallen schwerer, als die weiteren
- Entlastung: der Hund nimmt für ihn entlastende Stellungen ein ( meiner hat sich z.b. immer nur mit den Vorderbeinen auf den Boden gestellt und die Hinterbeine auf dem Polster gelassen )
- weniger Belastung: der Hund läuft so, dass er das Gelenk weniger belastet, dadurch sieht sein Gang etwas komisch aus ( im Galopp wie ein hoppelndes Häschen an meinem immer zu beobachten )
- beim Strecken der Hinterläufe durch den Menschen zeigt er Schmerzen

Will man mit seinem Hund züchten, muss man eine Röntgenuntersuchung lassen machen, um festzustellen, ob der Hund HD hat. Dies ist je nach Verein unterschiedlich, zu welchem Zeitpunkt man es machen lassen sollte. Es empfiehlt sich aber, ab dem 18 - 24 Lebensmonat, denn dann kann man eine genaue Diagnose abgeben, ob HD vorliegt und in welchem Schweregrad.

  Die HD wird nämlich in verschiedene Schweregrade eingeteilt:
HD -A = HD frei
HD -B = Übergangsart
HD -C = HD leichtgradige
HD -D = HD mittelgradige
HD -E = HD hochgradige
 

Auch wenn Du Dich sportlich mit Deinem Vierbeiner betätigen willst, solltest Du abklären lassen, ob alles in Ordnung ist. Denn die oft enormen Sprünge und das plötzliche Abstoppen wären nicht sonderlich förderlich. Im Gegenteil dabei werden die Gelenke zusätzlich belastet.

In leichteren Fällen von HD kompensiert die Muskulatur das Leiden, darum ist ein Muskelaufbautraining besonders ins Auge zu fassen. Lass Dich von Deinem Tierarzt darüber mal informieren, denn es gibt dabei auch einiges zu beachten. Besonders geeignet ist das kontrollierte Schwimmen oder auch am Rad laufen. Wie bei allen Aufbautrainingsarten muss man aber klein anfangen und die Dauer und Ansprüche in ganz kleinen Schritten steigern. Also bitte nicht einfach auf gut Glück drauflos, sondern nach Absprache mit einem Experten, um den Schaden nicht noch grösser zu machen und Deinem Hund die damit verbundenen Schmerzen zu ersparen.

Die Diagnose Hüftgelenksdysplasie ist heute Gott sei Dank kein Todesurteil mehr für unsere Hunde. Es gibt sehr viele Möglichkeiten dem Hund Linderung zu bringen, das Voranschreiten der Krankheit einzuschränken und zu minimieren. Auch gibt es verschieden Operationsmöglichkeiten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Ernährung: Übergewicht sollten wir auf alle Fälle vermeiden, denn jedes Gramm zuviel schadet den Gelenken.


Therapiemöglichkeiten bei HD = Hüftgelenksdysplasie:

Hüftgelenksydysplasie, auch HD abgekürzt ist eine Erkrankung der Hüfte und damit des Bewegungsapparates unseres Hundes. HD schränkt ihn darum mehr oder weniger auch in seiner Bewegung ein und kann mit grossen Schmerzen verbunden sein und man sollte darum möglichst bald nach der Diagnose etwas unternehmen. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten, je nach Schweregrad der Hüftgelenksdysplasie.

Handelt es sich um eine leichte HD oder ist der Hund noch nicht weiter eingeschränkt, sollte man bewusster mit ihm umgehen in Hinsicht auf seine Bewegung. Kontrolliertes Fahrradfahren und Schwimmen stärken und fördern den Muskelaufbau, welche die Hüfte unterstützen. Sprünge und plötzliches Abstoppen sollte man in Grenzen halten. Ganz vermeiden lässt sich dies bei einem bewegungsfreudigen Hund natürlich nie. Auch sollte man Übergewicht vermeiden, weil dies die Gelenke zusätzlich belastet, insb. im Wachstum.
Aber man sollte auch nicht überreagieren, denn der Hund spürt sehr wohl, was er sich zumuten kann und was nicht. Er nimmt von sich aus entlastende Positionen ein, dass bedeutet man muss seinen Hund schon gut beobachten, denn es gibt auch Hunde die ihre Schmerzen sehr gut kompensieren. Und man muss frühzeitig eingreifen, damit diese Schonhaltung nicht zu weiteren Komplikationen führt wie Arthritis und Arthrose, die dann zur völligen Gelenksversteifung führen können.

Wenn der Hund aber dann Schmerzen zeigt, werden zunächst meist schmerzlindernde und entzündungshemmende Mittel verabreicht, um die akuten Schmerzen zu lindern. Dies entscheidet am besten ein Tierarzt, der einen auch über weitere Massnahmen aufklären wird und die verschiedenen Möglichkeiten die man hat. Man kann einen Hund nämlich nicht dauerhaft mit Medikamenten schmerzfrei halten, da die meisten Präperate beim Abbau im Körper Organe wie Leber und Niere angreifen. Schmerzmittel werden darum nur als unterstützende Massnahme eingesetzt.

Im folgenden möchte ich die bekanntesten Massnahmen bei HD aufzählen und kurz erklären, wobei ich keinerlei Stellung dazu nehme, welche die Geeignetere für den Hund ist. Dies zu entscheiden liegt bei Dir, wobei Du dies nach Absprache mit einem Tierarzt entscheiden solltest. Es empfiehlt sich, meines Erachtens, zwei verschiedene Tierärzte aufzusuchen und deren Meinungen einzuholen, um dann im Endeffekt selber zu entscheiden, was man seinem Hund zumuten kann und was nicht.


Operativen Massnahmen:

  • Denervation
  • Endoprothese
  • Femurkopfresektion
  • Goldimplantate
  • Pectinectomie


  • Alternativen o. unterstützenden Massnahmen:

  • Akupunktur
  • Futterzusätze
  • Neuraltherapie
  • Physiotherapie

  • Operative Massnahmen:

    Denervation:

    Bei einer Denervation am Hüftgelenk werden schmerzleitenden Nerven durchtrennt und die Teile der Knochenhaut ausgeschabt. Hierdurch erreicht man eine Schmerzfreiheit des Gelenks, die Ursache bleibt aber weiterhin bestehen und damit auch die Gefahr der Arthrosebildung. Desweiteren muss man dazu sagen, dass die Hunde sich durch die Schmerzfreiheit dann auch wieder leicht überfordern können und das Gelenk zu stark belasten, da die natürliche Schmerzempfindung, die zum Teil ja auch als Schutz dient, nicht mehr funktioniert. Hier ist darum vom Menschen darauf zu achten, die Bewegungsfreude des Hundes dazu zu nutzen, erst einmal die Muskeln im Hüftbereich und der Oberschenkeln zu trainieren. Diese sind sehr wichtig zur Stützung des weiterhin kranken Gelenks.
    Auch kommt es schon mal vor, wenn auch sehr selten, dass die Nervenfasern wieder zusammenwachsen. Diese OP ist auch nur dann möglich, wenn das Hüftgelenk einigermassen ausgebildet ist. Bei einer Luxation, also wenn das Hüftgelenk auskugelt, kann man diese OP nicht in Betracht ziehen. Sind beide Seiten der Hüfte betroffen, wird die OP in zwei zeitlich auseinander liegenden Zeitpunkten durchgeführt. Nach der OP muss der Hund eine vorgeschriebene Zeit kontrolliert an der Leine geführt werden. Im Zusammenhang mit der Denervation wird öfter zusätzlich zur Nervendurchtrennung auch der Pectineus-Muskel ebenfalls ausgeschaltet.

    Endoprothese = künstliches Hüftgelenk:

    Bei schwerer HD passen Hüftpfanne und Hüftgelenksknochen garnicht zueinander und darum wäre dies eine Möglichkeit das komplette Gelenk, durch ein Künstliches, zu ersetzen. Hierbei werden dem Hund unter Vollnarkose entweder nur Hüftkopf oder Hüftpfanne ersetzt oder auch beide Teile des Hüftgelenks durch ein künstliches Material ersetzt. Hierdurch erreicht man natürlich eine vollkommene Beschwerdefreiheit, weil man die Ursache der Schmerzen entfernt. Die Operation sollte nicht vor dem Abschliessen des Wachstums durchgeführt werden, also erst wenn sich die Wachstumsfugen geschlossen haben.
    Nach der OP muss der Hund unbedingt kontrolliert werden in seinen Bewegungen, damit sich der Prothesenkopf nicht auskugelt (= Luxation), welches die häufigste Komplikation darstellt. Sie passiert meist in den ersten vier Wochen nach der OP, darum wird meist empfohlen den Hund mind. acht Wochen an der Leine zu führen und nicht springen oder toben zu lassen. Man bekommt aber einen genauen Trainigsplan und Verhaltensregeln, die man auch wirklich beachten sollte, auch wenn der Hund den Eindruck macht, herumspringen zu können.
    Ein weiteres Risiko ist das sich eine Knocheninfektion durch Keime bildet oder das sich die Hüftpfanne lockert. In diesen Fällen muss die künstliche Hüfte entfernt werden und man kann sie nicht wieder einsetzen. Trotz dieser Risiken gibt es eine grosse Erfolgsquote, die auch über Langzeitstudien belegt ist und dem Hund ein langes, beschwerdefreies Leben ermöglicht. Angewandt wird diese Methode meist bei grösseren Hunden, bei kleineren Hunden tendiert man eher zur Femurkopfresektion.

    Femurkopfresektion:

    Bei einer Femurkopfresektion wird dem Hund, bei einer Operation, der obere Teil des Oberschenkelknochens entfernt, sowie alle kantigen Knochenvorsprünge in der Gelenkfläche der Pfanne abgehobelt und geglättet. Hierdurch erreicht man das der Kontakt zwischen den Knochen entfernt wird und somit der Schmerz nicht mehr vorhanden ist. Die Funktion des Hüftgelenks übernehmen dann die Muskeln im Hüftbereich, die im Normalfall sehr gut ausgebildet sind. In diesem Zusammenhang wird ein spezielles Muskelaufbautraining empfohlen.
    Nach der Entfernung des Knochengewebes bildet sich Narbengewebe, welches mit der Zeit eine Art Scheingelenk darstellt. Dies ist in seiner Bewegung jedoch eingeschränkt (also nicht mit einem echten Hüftgelenk zu vergleichen) und verleiht dem Hund einen steifen Gang.
    Diese operative Möglichkeit wird meist bei kleineren, leichten Hunden angewandt, da sie bei grösseren, schwereren Hunden die Stabilität der Hüfte noch mehr belastet würde.

    Goldimplantate:

    Hierbei werden dem Hund, während einer leichten Narkose, Goldimplantate mit einer Hohlnadel an genau bestimmte Akupunkturpunkte eingesetzt, die man vorher durch eine genaue Untersuchung festgelegt hat. Man erreicht hierdurch eine Dauerakupunktur und damit die Unterbrechung der Schmerzleitung und somit eine Schmerzfreiheit für den Hund. Auch wird der Stoffwechsel des entsprechenden Gelenks durch die Implantate angeregt und verbessert, wodurch ihre Funktion wieder verbessert wird.
    Die eigentliche Ursache bleibt aber auch hierbei bestehen, allerdings bleiben einem noch alle anderen operativen Möglichkeiten offen, falls es nicht auf Dauer wirken sollte oder sich die Arthrose zu sehr verstärkt. Man sollte dies wirklich durch einen speziell, ausgebildeten Tierarzt machen lassen, der die Zusatzbezeichnung in Akupunktur besitzt und Erfahrung in der Akupunktur hat. Sowas kann man z.b. bei den jeweiligen Landestierärztekammern erfragen. Da es sonst bei falscher Einsetzung, der Implantate, zu Schädigungen an der Gelenkkapsel oder den Nervenbahnen führen kann. Bei dieser Behandlung ist die Auswahl der richtigen Akupunkturpunkte das Ausschlaggebende für den Erfolg.
    Der Eingriff selber, geht relativ schnell und der Hund kann danach meistens direkt wieder aufstehen. Sogar ältere Hunde überstehen die leichte Narkose sehr gut.

    Pectinectomie = Pectineus-Muskel-Durchtrennung:

    Bei diesem Eingriff wird einer der Muskeln der Hintergliedmaße, der Pectineus-Muskel, durchtrennt. Dadurch erreicht man das der Druck des Hüftkopfs in die Pfanne verringert wird und dadurch die Bewegungsfreiheit verbessert wird, da der Hund eine Schmerzlinderung verspürt. Dadurch wird auch die Bildung von Arthrose herabgesetzt, allerdings empfiehlt sich diese Methode nur, wenn noch keine oder erst geringe arthritischen Veränderungen vorliegen, denn vorhandene Arthrosen schreiten trotzdem weiter fort.
    Leider kommt es auch hier vor, dass die Muskeln wieder zusammen wachsen und darum die Schmerzfreiheit nur zeitlich begrenzt erreicht wird.


    Alternative Massnahmen:

    Akupunktur:

    Die Akupunktur wird hier im Zusammenhang mit der Schmerzunterdrückung eingesetzt. Hierbei werden Akupunkturnadeln an genau definierten Punkten eingestochen und verbleiben dort für einen gewissen Zeitraum. Damit erreicht man das bestimmte Nervenfasern die schmerzhemmenden Endorphine im Gehirn aktivieren. Der Hund ist dadurch für eine bestimmte Zeit schmerzfrei, dies wirkt aber nicht auf Dauer. Auch hier gilt es sich nach einem Tierarzt umzuschauen, der Erfahrung mit dieser Technik besitzt.


    Futterzusätze:

    Es gibt massenhaft Zusätze, die die Knorpelbildung beeinflussen und kräftigen sollen oder die eine Stoffwechselfunktion im Gelenk anregen sollen. Wenn man einen Hund mit leichter HD hat, ist dies sicher ein Versuch wert, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Meist beruhen die Sachen auf Glykosaminoglykane (GAGs), die aus Muschelextrakten gewonnen werden. Sie sollen die Bildung im Knorpelwebe von Glukosaminglykanen stärken, da diese für die Einlagerung von Wasser in diesem Gewebe zuständig sind. Glukosaminglykanen sind Bestandteil des Knorpelgewebes und erhöhen durch die Zunahme des Wassersgehalts die Elastitzität bei Druck auf das entsprechende Gelenk. Dies wird damit entlastet und es kommen nicht so schnell Reibungspunkte zustande, die für das Fortschreiten von Arthrosen verantwortlich sind.


    Neuraltherapie:

    Unter Neuraltherapie versteht man eine Regulationstherapie, die zum Ziel hat, dass Störfelder ausgeschaltet werden. Man geht davon aus, dass jedes Organ durch Nerven angeregt wird, Leistungen zu bringen. Liegt nun z.b. eine Entzündung des Gewebes vor, Verkrampfung oder ähnliches, spricht man von einem Störfeld (= nervaler Reizzustand). Nun versucht man durch gezielte Injektionen mit einem Lokalanästhetikum (= lokales Betäubungsmittel), direkt am Nerv, diese Störfelder auszuschalten und somit auch den Schmerz. Hierbei ist die Wahl des richtigen Ortes sehr entscheidend für die Therapie, denn das Neuraltherapeutikum entfaltet seine Wirkung in erster Linie am Ort der Injektion. Die Injektionen werden meist in regelmässigen Abständen wiederholt, wenn die Wirkung des Lokalanästhetikums wieder nachlässt.
    Man versucht damit dem Körper Reaktionen zu ermöglichen, die entstandenen Störungen wieder zu regulieren und die körpereigenen Abwehrmechanismen zu stimulieren, damit sie wieder richtig zu arbeiten beginnen und einen Selbstheilungsprozess eingeleitet werden kann. Je früher im Stadium der Krankheit diese Therapie eingesetzt wird, umso besser die Aussichten, da nur gestörte Funktionen reguliert werden können, nicht aber schon zerstörte.


    Physiotherapie:

    Die Physiotherapie ist ein weites Feld mit vielen Möglichkeiten, speziell beim Befund: HD. Schon bei der ersten Diagnose kann man sie vorbeugend einsetzen, damit die Krankheit nicht allzuschnell fortschreitet. Kontrolliertes Muskelaufbautraining wie Fahrradfahren, Schwimmen oder Wasserlaufen, in Zusammenhang mit Massagen und Wärmetherapie können dem Hund eine lange Zeit noch ein schmerzfreies Leben ermöglichen. Wichtig dabei ist immer die momentane Verfassung seines Vierbeiners zu beachten und Überanstrengung unter allen Umständen zu vermeiden. Aus diesem Grunde finde ich persönlich, dass man da garnicht gross selber rumdoktern sollte, sondern sofort einen ausgebildeteten Hundephysiotherapeut aufsuchen sollte. Darum möchte ich auch nur kurz aufführen, welche weiteren Möglichkeiten es dabei gibt: verschiedene Arten der Massage, Krankengymnastik (wobei hierbei genaueste Kenntnisse der Anantomie des Hundes wichtig sind!), Wärmetherapie, Magnetfeldtherapien, TTouch oder auch Körperarbeit benannt und die Bodenarbeit wobei der Hund aktiv mitarbeiten soll.
    Die Physiotherapie empfiehlt sich auch immer nach einer Operation an der Hüfte, da man hier kontrolliert den Muskelaufbau und die Schmerzfreiheit erhalten kann. Man sollte darum schon vor einer ins Auge gefassten OP nach einem geeigneten Therapeuten Ausschau halten.




    Diese Ratschläge sollen bitte niemals den Gang zum Tierarzt ersetzen, sie sollen nur zur Erkennung der verschiedenen Krankheiten dienen und bei kleinen Wehwehchen eine mögliche erste Hilfe aufzeigen. Haftung übernehme ich dafür keine !